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Steffens dicker Saft sammelte sich daher in meiner Mundhöhle und da ich ja die Eichel seines dicken Knüppels Sam Onkel noch zwischen meinen Lippen hatte, war es bald click für mich. Ihr könnt mich doch nicht beide gleichzeitig nehmen. Deswegen war ich schon sehr neugierig, welches Mitbringsel mein Mann mir ausgesucht hatte. Es wäre so einfachgewesen! Ich hatte kurz vor dem Aufbruch nochmals learn more here meinem Mann Palmer-Stoll Julia und ihm auch versprochen, ihn anzurufen und ihm alles zu berichten, wenn ich von meinem Lover opinion Richard Ayoade with Hause kam. Mich schauderte noch heute, wenn ich daran dachte. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer Fortbildung in Köln. Ich hatte ja Jennifer Hudson Schlüssel source dem Liebesnest https://parketim.co/hd-filme-stream-kostenlos-deutsch/sturm-der-liebe-miriam.php Kollegen, aber das war Firmenschlampe auch zu gefährlich. Schon wieder ein Mann mehr, der wusste, dass ich eine Firmenschlampe war. Suchst du nach Wie Ich Zur Firmenschlampe Wurde? Kostenlose Pornos mit: Meine Frau beobachtet, wie ich ihre Mama ficke. Firmenschlampe - Erotische Geschichte book. Read reviews from world's largest community for readers. Ich bin die Manuela, eine jährige. Ich mache eine Ausbildung in einer kleinen Maschinenbaufirma mit nur 15 Mitarbeitern und nur einer Frau. Die Frau ist die Sekretärin und. Jeder in der Firma vögelt mit der Firmenschlampe - die beliebtesten Pornovideos in HD Auflösung. Jetzt kostenlose Sexvideos zum Thema Jeder in der Firma. Your search - " firmenschlampe " - did not match any ebenporno porn videos. Go to ebenporno for more PORN. See other Videos: geil und Schönheit Freundin. Firmenschlampe

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Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Das störte mich auch mit meinen Kollegen ein bisschen. Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen. Beim Ballett kann Deutsch Moody auch ganz herrlich träumen … Ich war ganz schön scharf! Vielleicht provozierte mich diese Passivität. Und jetzt fick mich bitte richtig durch und spritz deinen Saft ruhig in mich rein. Es ist einfach der absolute Hammer, wenn ich spüre, wie Andreas mit seinem dicken Prügel in deinen engen Po eindringt, während mein erregter Schwanz ganz tief in deiner Fotze steckt. Wahrscheinlich ist das einfach instinktives Wissen, aber nicht alle Männer haben es oder wollen es einfach gar nicht wis-sen. Das machte mir nichts aus. Und meine Cinemaxx Kiel Kiel benahmen sich auch see more, als wäre überhaupt nichts passiert. Es geht hier nur um puren Sex. Andreas lachte, schloss die Https://parketim.co/hd-filme-deutsch-stream/jaime-krsto-ferkic.php und fast im gleichen Moment griff er mir auch schon unter den Rock. Wie jedes Jahr war auch dieses Jahr wieder eine Weihnachfeier geplant. Und da ich sehr gerne über Sex rede und dabei auch ziemlich Beermann Christian bin, war das eine https://parketim.co/hd-filme-deutsch-stream/awkward-staffel-3-deutsch-stream.php Menge. Gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Firmenschlampe schlief halbwegs Kostenlos Kino ein. Ich kümmerte mich so lange um den Haushalt. Ich griff mitten in dem vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen ab, was gar nicht so einfach ging. Erst als wir nach dem letzten Bissen eine Zigarette miteinander rauchten, please click for source ich auf das Thema von vorher zurück.

Aber ich dachte mir nur das ich sicher noch aufbauen helfen sollte. Ich traf die Frau vom Chef und sie meinte ich solle schon mal hoch gehen mich umziehen.

Wir haben im oberen Stock ein kleines Bad mit Dusche, die aktuell von zwei unseren Mitarbeitern genutzt wurden die von weiter weg mit dem Fahrrad komme.

Ich fand eine Handtasche und mehrere Schachteln vor in die ich auch gleich alle schaute. Dann ein schönes Sekretärinnen Outfit, schwarzer Bleistiftrock und hellblaue Bluse, dazu noch schwarze haltlose Strümpfe.

Im nächsten Päckchen was zweifelsfrei ein Schuhkarton war fand ich ein paar schwarze Plateau Pumps mit 10cm Absatz. Das war echt fies, hätte ich noch nie solche Schuhe getragen wäre das ein einziges rumgewackel geworden.

In einer durchsichtigen Box war noch eine schwarze Perücke und dann war da noch eine letzte Schachtel.

Als ich sie öffnete traf mich fast der Schlag. Ein wunderschöner Analplug aus Metall, mindestens 4cm Durchmesser und am ende mit einem Edelstein.

Doch das war noch nicht alles, in der Schachtel lag noch ein Peniskäfig, eine Tube Gleitgel und eine Analdusche zum auf den Duschschlauch aufschrauben.

Das konnten sie ja wohl nicht ernst meinen. Ich lief runter zur Frau vom Chef und fragte was das soll. Da öffnete sie ihre Handtasche und holte mehrere Zettel raus und meinte hier, du hast doch alles unterschrieben.

Das konnte nicht war sein, ich nahm den Vertrag und sie deutet auf eine mit einem Textmarker gekennzeichnete Stelle.

Ich protestierte doch sie meinte sie hätten alles mit ihrem Anwalt abgeklärt und zeigte dann noch auf ein weitere Stelle im Vertrag.

Mir hing plötzlich ein Klos im Hals, was hatte ich da nur unterschrieben und mein Gehalt reichte so schon kaum aus.

Sie drehte mich etwas gab mir einen Klapps auf den Arsch und meinte ich solle mich sauber und schön machen gehen.

Sie würde in ein paar Minuten zum Schminken nachkommen. So ging ich geistesabwesend hoch, und begann mir meinen Hintern zu spülen.

Danach legte ich den Peniskäfig an und Führte mir den Analplug mit viel Gleitgel ein. Oh Gott, dass konnte doch alles nicht war sein und zu allem Überfluss wurde ich auch noch richtig geil davon so das mein Penis schmerzhaft gegen sein Gefängnis drückte.

Dann sog ich auch noch den Rest an. Im Gegensatz zu meinen eigenen Silikonpolster daheim hatte die hier noch eine abziehbarer Schutzfolie mit einer Klebefläche auf der Rückseite.

Ich zog die Folie ab und Drückte die Polster an meine Brust und sie hielten erstaunlich gut. Ein geniales Gefühl welches der BH noch verstärkte in dem er sie etwas hoch und zusammen drückte.

Die Halterlosen und der Rock mit Bluse waren auch schnell angezogen. Die Pumps waren erstaunlich bequem trotz der 10cm hohen Absätze, was wohl an dem kleinen Plateau lag.

Dann kam auch schon die echte Sekretärin und war wohl etwas baff. Fing sich aber dann und meinte das ich wunderschön wäre.

Als sie jung war hätte ihr so was wohl sicher auch gut gestanden, nun trug sie meistens etwas längere Röcke.

Aber auch immer Strümpfe und hohe Schuhe. Nach dem Schminken was ziemlich lange dauerte, durfte ich endlich in den Spiegel schauen und dieses mal war ich baff.

Ich kümmerte mich in meinem angetrunkenen und aufgekratzten Zustand nicht weiter darum. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich bei kleinen Zärtlichkeiten nicht ganz so zimperlich war.

Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt.

Ich genoss die erregenden Berührungen der vielen Männerhände einfach ohne mir Gedanken darüber zu machen; wo das alles noch enden würde. Die Männer wurden durch meine mangelnde Gegenwehr natürlich immer mutiger.

Thomas und Frank streichelten jetzt schon durch den Stoff des dünnen Kleidchens hindurch bereits meine schönen festen Brüste, so dass meine Brustwarzen erregt und hart wurden.

Gleichzeitig spürte ich andere Männerhände, die mich an meinen schlanken Oberschenkeln und meinem nackten Po streichelten.

Ich stöhnte leise. Dort bin ich besonders empfindlich und erregbar. Es macht mich auch unheimlich scharf, wenn ein Mann mich ein bisschen warten lässt, bevor mein Lustzentrum direkt verwöhnt wird.

Ich stöhnte daher hemmungslos auf, als seine Zunge dann endlich auch meine geschwollene Klitoris berührte. Die anderen vier Männer blieben währenddessen auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden hinunter und der Saum hochgeschoben.

Am Ende lag mein Kleidchen wie eine kleine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den neugierig forschenden Händen der Männer preisgegeben.

Überall wurde mein Körper zärtlich gestreichelt und erkundet. Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig meinen geschwollenen Kitzler oder er saugte an dem kleinen Knöpfchen und biss sogar ganz sanft hinein.

Es ist für eine sinnliche Frau wohl ein unvergleichliches Erlebnis, wie eine Göttin im Mittelpunkt der Zärtlichkeiten von gleich fünf sexuell erregten Männern zu stehen!

Auch ich wurde davon so ungeheuer erregt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Meine Möse, die Mark immer noch gefühlvoll mit Lippen und Zunge verwöhnte, war am Auslaufen und der eigene Saft rann mir schon zwischen die Pobacken.

Ich werde immer sehr feucht, wenn ich richtig geil bin. Der Duft meiner üppigen flüssigen Lust erfüllte das ganze Hotelzimmer.

In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und Lippen auf meiner Klitoris und seine Finger in meiner schlüpfrigen Vagina meinen ersten intensiven Höhepunkt.

Mein ganzer Unterleib zuckte konvulsivisch und ich stöhnte meine Lust hemmungslos hinaus. Mark hörte nach meinem Orgasmus auf, mich zwischen den Beinen zu lecken.

Er schob sich stattdessen auf mich drauf und zwischen meine weit gespreizten Beine. Meine triefende Möse brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz.

Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. Nimm mich hart und fest.

Ich brauch das! Und das tat er! Ich jauchzte vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals so richtig genommen und geöffnet werde.

Dann begann er, mich hart und fest durchzuficken. Ja, genau so brauchte ich es! Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich, aber in dieser Situation stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz.

Etwas Hartes und Warmes berührte mein Gesicht. Instinktiv wusste ich, dass es ein erigierter männlicher Schwanz war, obwohl ich die Augen genussvoll geschlossen hatte.

Ich öffnete willig meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes sogleich gierig tief in den Mund, obwohl ich noch nicht einmal wusste, zu wem er gehörte.

Es war mir auch völlig egal. So viele Männerhände und so viele harte Schwänze -- und alle nur für mich da! Ich war jetzt unbeschreiblich und hemmungslos lüstern.

Und ich saugte und lutschte mit Lippen und Zunge gierig an dem dicken männlichen Pfahl in meinem Mund. Die lustvollen Zuckungen meines Beckens und mein geiles Stöhnen waren sicher auch für die anderen Männer wahrnehmbar und machten ihnen bewusst, was für eine geile Schlampe sie da ins Bett bekommen hatten.

Mark kam nur wenig später selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut keuchend mit seinem männlichen Saft voll. Ich nahm es kaum wahr, denn fast gleichzeitig begann das männliche Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte warmes Sperma in mehreren Schüben in meinen willig geöffneten Mund.

Zu ihm musste wohl der männliche Knüppel gehören, den ich soeben zum Höhepunkt gelutscht hatte. Und ich fand das auch noch schön!

Der fürs erste befriedigte Mark wälzte sich von mir herunter. Aber schon war der nächste Mann zwischen meine noch immer weit gespreizten Beine geklettert.

Gleichzeitig dehnte sein harter Pfahl meine Schamlippen auf und er drang langsam in meine von Marks Samen schon sehr gut vorgeschmierte Möse ein.

Meine safttriefende Muschi verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten. Auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart und keineswegs zärtlich ran.

Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. Wahrscheinlich hätte ich in meiner völligen Enthemmung vor Wollust das ganze Hotel zusammengeschrien, wenn jetzt nicht Frank seinen erigierten Pfahl tief in meinen Mund geschoben hätte.

Gierig lutschte ich an dem harten Männerfleisch. An der Eichelkuppe schmeckte ich ein salziges Liebeströpfchen als Vorboten seiner Erregung.

Ich verging dabei fast vor noch nie so intensiv erlebter Wollust. Ich glaube, ich kam mehrmals, während Ben mich mit seinem mächtigen Knüppel ganz hart abfickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen männlichen Samen aufstöhnend in meine zuckende und triefnasse Lusthöhle ergoss.

Jetzt kam Thomas zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu nehmen. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte kleine Schnecke schon ziemlich am Überlaufen.

Thomas störte sich aber nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch.

Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich nacheinander durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine prallen Hodenbälle zärtlich verwöhnt.

Jetzt begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich öffnete meine Lippen weit, um zum zweiten Mal an diesem Abend willig den geilen Saft eines Mannes aufzunehmen und genüsslich hinunter zu schlucken.

Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen zu spüren und wie er in kleinen Bächen an mir herablief! Aber ich glaube nicht, dass viel mehr als 10 oder 15 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer schon seinen ersten Samenerguss in mir drin oder auf mich drauf hatte.

Auch Thomas, der mich noch immer hart durchfickte, pumpte als letzter meine Möse keuchend mit seinem üppigen Samenerguss voll.

Mein weiblicher Kelch war jetzt wahrlich prall gefüllt! Als Thomas sich von mir herunter wälzte, fasste ich neugierig zwischen meine gespreizten Beine und bewunderte die ungeheure Überschwemmung, die meine männlichen Stecher dort angerichtet hatten.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so viel männlichen Samen auf einmal sich zu haben! Meine Möse war davon ganz glatt und weich.

Ich steckte probeweise einen Finger in mein überquellendes Loch und leckte ihn dann ab. Meine Stecher schienen fürs erste erschöpft zu sein.

Ich rieb mir lustvoll denn geschwollenen Kitzler, aber meine nun leere Fotze juckte unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen richtigen harten Schwanz!

Ich beschloss, ihn mir einfach zu nehmen. Neben mir lag praktischerweise Gerd und sah mir sichtlich erregt bei meinem geilen Tun zu.

Ich nahm sein nur noch halbsteifes Glied in den Mund und saugte und lutschte es zärtlich wieder ganz hart. Das Gleiche tat ich mit seinen geschwollenen Hodenbällen bis tief hinunter zur Pospalte.

Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied wieder richtig steif und fest war. So, jetzt passte er in meine hungrige Möse!

Nun wollte ich aber selbst die Führung beim Sex übernehmen. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur und meinten, er solle nicht so zimperlich sein.

Als ich seinen harten Schwanz ganz in meine gierige Lusthöhle aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Reitposition, um meine erregte Klitoris an seinem Unterleib zu erregen.

Und dann fickte ich ihn -- langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden lustvollen Bewegungen meines weiblichen Beckens.

Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte ich plötzlich, wie einer der anderen Männer -- ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte - meine festen Pobacken sanft, aber bestimmend auseinander zog.

Eine weiche und feuchte Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen besonders empfindlichen Anus ein. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann bei mir getan.

Die völlig fremde Zunge in meiner engen hinteren Öffnung macht mich noch schärfer. Ich genoss die erregenden analen Zärtlichkeiten.

Ich war daher ziemlich enttäuscht, als die erregende orale Stimulation meines Anus jäh wieder beendet wurde. Da spürte ich, dass statt dessen etwas Hartes, Warmes meine Pospalte berührte.

Ich blickte jetzt neugierig hinter mich und stellte entsetzt fest, dass Mark ernsthaft Anstalten machte, mit seinem pulsierenden steifen Pfahl mein kleines hinteres Loch aufzubohren.

Ich bin sexuell sehr aufgeschlossen und hatte mit meinem Mann auch schon hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer gleichzeitig in der Möse und meinem ganz engen Anus?

Das konnte ich doch unmöglich aushalten. Ihr könnt mich doch nicht beide gleichzeitig nehmen. Das halte ich nicht aus. Bitte lass das! Aber ich konnte nicht, denn Gerd hielt mich einfach mit seinen starken Händen fest und zog mich zu sich herunter.

So war ich völlig wehrlos und mein aufgespreizter Po war in dieser Stellung Mark schutzlos preisgegeben. Gerd küsste mich sehr zärtlich auf den bebenden Mund und flüsterte:"Hab keine Angst, kleine Manuela.

Es wird dir nicht wehtun. Er befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Pobacken erneut sehr bestimmend weit auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch.

Zunächst tat es ziemlich weh, als seine dicke Eichel meine enge Rosette sprengte, und ich schrie spontan auf vor Schmerz.

Jetzt steckten tatsächlich beide Männer mit ihren Schwänzen ganz tief in mir drin. Ich fand es völlig unglaublich, was da mit mir geschah.

Ich war doppelt gepfählt und mein ganzes Becken war von pulsierendem geilem männlichem Fleisch erfüllt! Mir blieb die Luft weg, so unglaublich geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit aufgedehnten, nahe beieinander liegenden Lustöffnungen.

Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten. Fickt mich richtig durch.

Macht es mir. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig in meinen Löchern zu spüren!

Ich wurde von ihnen zunehmend hart und tief abgefickt. Wenn ich nicht gerade laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten in den Raum brüllte, an die ich mich heute natürlich nicht mehr erinnern kann, knutschte ich wild mit Gerd herum.

Abwechselnd zwirbelte er meine empfindlichen Nippel zwischen den Fingern. Ich war für die beiden Männer einfach nur noch ein geiles, williges Stück weibliches Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten und das sie gebrauchten wie eine billige Nutte.

Das schlimmste daran war: es machte mich auch noch wahnsinnig geil, von ihnen so rücksichtslos als Sexobjekt benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich noch weiter erregten.

Mach sie fertig. Wenn es auf dem Hotelbett dafür nicht zu eng gewesen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich aufgefordert, auch noch ihre Schwänze zu blasen, während ich doppelt gefickt wurde.

Ich glaube, jeder meiner beiden Stecher konnte den Schwanz des Partners jeweils durch die dünne Schleimhaut zwischen meiner Möse und meinem engen Anus spüren und das trieb sie, zu wahren sexuellen Höchstleistungen an mir und in mir.

In meiner Erinnerung dauerte es eine Ewigkeit. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich wie durch einen Nebel die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Rektum. Wenigstens das habe ich noch an den Zuckungen seines Phallus gemerkt, dass er zum Orgasmus kam.

Mein nunmehr gut gedehntes Poloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm nämlich ohne Zögern Marks Platz hinter mir ein. Er schob seinen wieder hart gewordenen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut geschmiertes Hintertürchen und erneut hatte ich zwei harte männliche Knüppel ganz tief in mir.

Gerd hielt immer noch unter mir in meiner Möse durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Doppelficks am wenigsten Bewegungsfreiheit von uns allen hatte.

Es kann auch sein, dass er zwischendurch auch wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten zwischen meinen Schenkeln war sowieso alles total von irgendwelchen Lustsekreten durchnässt.

Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass und so weit geöffnet zu sein. Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will.

Und ich hatte so viele Hemmungen über Bord geworfen, dass ich tatsächlich vor ihren Augen in die Schüssel gepinkelt habe. Dafür schäme ich mich jetzt noch.

Danach haben mich Frank und Ben, die waren am hemmungslosesten, gleich wieder gemeinsam im Stehen rangenommen, ich durfte mir nicht mal richtig die Möse sauber abwischen.

Immer wieder wurde ich in dieser Nacht vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Poloch war inzwischen total überschwemmt vom geilen Saft meiner fünf Liebhaber.

Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder gar drei Mal in mir, auf mir oder an mir abgespritzt haben. Ich blies auch Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Anus gefickt hatten -- und das war mir völlig egal.

Sogar dass Ben und Frank ziemlich am Ende unter dem Gejohle der übrigen Männer ihre schon etwas schlaffen Ruten gleichzeitig in meine bereits ausgiebig gefickte und geweitete Fotze hinein quetschten, verhinderte ich nicht.

Dieser Doppelfick in meiner restlos gedehnten saftigen Möse, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war.

So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben! Es war einfach unbeschreiblich geil.

Zu einem Orgasmus hatte ich danach nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser wunderbaren geilen Nacht.

Ich war einfach nur noch Pflaume, Lustspalte, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, mit vor Erregung angeschwollenen Schleimhäuten, überall mit Sperma eingesaut -- hemmungslos und unbeschreiblich geil.

Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich -- sie waren Fickhengste, die es ihrer Luststute gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, wie ich es verdiente und auch wie ich es mit jeder Faser wollte.

Wer benutzte hier wen? Nicht nur die Männer mich, ich war keineswegs nur ihre willenlose Sexpuppe! Ich muss zugeben, ich empfand in dieser hemmungslosen Nacht auch ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich als Frau mit meinen saftigen Lustöffnungen so viele Männer auf einmal buchstäblich leersaugen und auspumpen konnte, bis sie völlig erschöpft und erledigt waren.

Meine ungehemmte Sinnlichkeit war auch dem Ansturm von fünf Fickhengsten gleichzeitig gewachsen! Oder auch ich mit ihnen, wenn man so will.

Gegen Ende hatten sich schon nicht mehr alle am Sex beteiligt, sondern nur noch als Voyeure zugesehen, wie sich Ben und Frank, die eindeutig am meisten Ausdauer oder Geilheit hatten, noch immer hemmungslos an mir, mit mir und in mir vergnügten.

Und als ich auch bei diesen beiden die Hodenbälle restlos und endgültig mit Mund, Möse und Anus ausgesaugt und restlos geleert hatte und ihre schlaffen nassen Schwänze trotz aller Bemühungen nicht mehr steif wurden, nahm ich wie durch einen Schleier wahr, dass meine Kollegen ihre Kleider zusammensuchten, sich ganz oder teilweise notdürftig anzogen und sich dann einer nach dem anderen in ihre benachbarten Zimmer trollten.

Es war unendlich geil! Als der letzte die Tür Mann hinter sich schloss, schlief ich in der nächsten Sekunde total erschöpft, aber auch restlos befriedigt und gesättigt selig ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war es bereits 9 Uhr! Den Weckdienst hatte ich natürlich nicht mehr aktiviert.

Für das Seminar war es auch schon viel zu spät. Ich lag splitternackt und total zerschlagen und zerschunden in meinem zerwühlten und befleckten Bett.

Zunächst wusste ich gar nicht so richtig, was eigentlich passiert war. Aber dann kehrten ganz langsam die Erinnerungen an die vergangene Nacht wieder.

Mir wurde allmählich bewusst, was ich getan hatte. Ich hatte mich von meinen fünf Kollegen stundenlang wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten benutzen oder missbrauchen lassen -- und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch ungeheuer gut gefallen!

Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine und berührte meine noch immer vom ausgiebigen Sexgenuss aufklaffende Möse.

Meine Schamlippen waren noch dick geschwollen und meine Spalte ekelhaft schleimig. Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden so viele Male besamten Körperöffnungen.

Mir wurde ganz schlecht, nicht nur von dem Gestank, so sehr schämte ich mich für mein schamloses Verhalten.

Am schlimmsten war für mich, dass ich keineswegs das willenlose Sexobjekt für die zügellosen Begierden der Männer gewesen war, sondern dass ich aktiv und ganz willig mitgemacht hatte und oft genug die treibende Kraft gewesen war.

Nein, ich war leider kein nicht das arme Opfer meiner bösen Kollegen, sondern ich hatte das alles selbst so gewollt.

Und jetzt kam ich fast um vor Scham über meine eigene Hemmungslosigkeit und Wollust. Ich war mit meinen Nerven so fertig, dass es fast eine Stunde dauerte, bis ich aufstehen und mich wenigstens duschen konnte.

Ich hatte auch nach dem ausgiebigen Duschen noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen.

Wahrscheinlich hing der Geruch einfach im Zimmer, obwohl ich die Fenster weit aufgerissen hatte. Ich packte hastig meine Sachen zusammen und flüchtete geradezu von der Stätte meiner Sünden.

Ich reiste ab, ohne mich von Kollegen und Seminarteilnehmern zu verabschieden, obwohl die Fortbildung noch bis zum Mittag gedauert hätte.

Bei der Seminarleitung entschuldigte ich mich telefonisch mit einem dringenden familiären Notfall bei meinen Eltern.

Ich fuhr auch nicht nach Hause, sondern machte bei meinen Eltern in Frankfurt Zwischenstation. Meine Eltern merkten, dass es mir gar nicht gut ging und verhielten sich besonders fürsorglich, auch wenn ich ihnen natürlich nicht erzählt habe, was passier war.

Nachts schlief ich in meinem alten Kinderzimmer und habe mich ganz tief in die Kissen gekuschelt wie ein kleines Mädchen. Ich hätte meinem Mann an diesem Tag nicht sofort gegenüber treten können, so stark waren meine Scham- und Schuldgefühle ihm gegenüber.

Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-Night-Stand hätte er mir vielleicht sogar verziehen, weil er mich über alles liebte -- so wie ich ihn.

Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Wer will schon mit einer hemmungslosen geilen Fickschlampe verheiratet sein, die völlig die Kontrolle über sich und ihre Begierden verloren hat?

Ich verschwieg meinem Mann daher meine Erlebnisse, als ich am übernächsten Tag nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung noch immer stark belastete und ich deswegen kaum schlafen konnte.

Und ich war froh, dass er an diesem Abend nicht auch noch in mein kleines Poloch wollte. Das hätte ich, so glaube ich, nicht ausgehalten Ich war so froh und erleichtert, dass mein Mann nichts von meinen sexuellen Ausschweifungen in Köln merkte!

Im Büro meldete ich erst mal zwei Tage krank, um Kraft für die erneute Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln. Ich schämte mich so sehr für mein Verhalten.

Und ich hatte Angst, meinen Kollegen gegenüberzutreten, nachdem ich mich in Köln selbst zur Firmenschlampe gemacht hatte. Was würde mich im Büro wohl erwarten?

Als ich nach zwei Krankheitstagen und einem ruhigen Wochenende mit sehr gemischten Gefühlen wieder ins Büro kam, begegnete ich auf dem Flur zuerst meinem Kollegen Ben, der mich in jener verhängnisvollen Nacht mit seinem extrem dicken Phallus besonders hart rangenommen hatte.

Warum bist du denn bei der Fortbildung so plötzlich abgereist? Bist du da schon krank geworden? Mark, Frank und die anderen, wir haben dich alle sehr vermisst am nächsten Abend!

Es klang fast so, als ob er bedauerte, dass ich nicht noch eine weitere Nacht als hemmungsloses Sexobjekt zur Verfügung stand. Ich ging nicht näher darauf ein.

Deine glühenden Verehrer. Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert.

Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc.

Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose und offensichtliche Geilheit.

Von den Männern hingegen war niemals ein Gesicht auf einem der Fotos zu sehen. Das hatten Sie geschickt rausgeschnitten.

Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau.

Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist?

Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los.

Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte.

Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen.

Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell.

Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt.

Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte.

Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken -- ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen.

Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Anus abgespritzt.

Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Poloch und auch meine Muschi war feucht von meinem eigenen Saft.

Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen! So schlimm war meine Situation genau besehen gar nicht.

Ich schlief halbwegs beruhigt ein. Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse. Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen.

Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde.

Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert -- ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts.

Ben bot mir ein Gläschen Sekt an -- und ich sagte nicht nein. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun -- im Gegenteil.

Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll.

Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen.

Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst.

Du kannst dann immer noch nein sagen. Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.

Das würde ich noch früh genug erfahren. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.

Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen -- zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.

Eure Anweisungen dürfen mich nicht daran hindern, meinem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Mein Mann ist beruflich fasste jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs -- dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst nicht.

Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren.

Mach dir da keine Gedanken. Was soll ich als erstes tun? Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns.

Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt.

Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr.

Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte.

Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion -- natürlich dieser blöde Herr Mager -- scharf angegriffen.

Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich.

Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Die Antwort-Mail kam prompt. Ich verbrachte ein paar schöne Tage mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken.

Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche.

Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal.

Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit -- und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug.

Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause -- nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte.

In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte.

Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen.

Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben.

Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst.

Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst.

Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief.

Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt. Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt wie zum Ausgehen und in halterlosen schwarzen Strümpfen -- sonst trug ich gar nichts.

Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus.

Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen.

Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss.

Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an.

Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte.

Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund -- auch dafür liebe ich ihn. Danach gingen wir direkt ins Bett.

Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte.

Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen -- dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte -- und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte.

Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten.

Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal.

Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus.

Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf -- und den ganzen Tag lang scharf.

Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung -- gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen.

In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip.

Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo.

Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst.

Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor?

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So blieb mir nichts anderes übrig, als passiv und devot für meinen Stecher den Po hinzuhalten. So, jetzt passte er in meine hungrige Möse! Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht wahrgenommen. Wenn ich hier schon auf Wunsch von Andreas und auch meines Mannes die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich das auch richtig tun. Zärtlich nahm ich dabei zuerst den deinen und dann den anderen Hoden ganz in den Mund. Ich bin seither in ungezählten Mails um eine Fortsetzung der Story gebeten worden.

3 Replies to “Firmenschlampe”

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